Bis am 30. April 2018 werden die Bewerbungen entgegengenommen. Ein Beitrag aus dem KUNSTBULLETIN gibt Auskunft über das Förderinstrument.

"Seit 2011 gibt das Aargauer Kuratorium unter dem treffenden Titel <Primeur> Erstpublikationen für Aargauer Künstler/innen heraus, um diesen ein Dokumentations- und Promotionsinstrument zur Verfügung zu stellen.(...) Die keinem Corparate Design verpflichteten grösseren oder kleineren, dickeren oder dünneren Bücher und Hefte enthalten Abbildungen der künstlerischen Arbeiten, zudem einen kunstkritischen Text. Der erste <Primeur> war <koorder> gewidmet und Dorothea Strauss, Tim Zulauf sowie Irène Zdoroveac waren für den theoretischen Unterbau engagiert. Der zweite <Primeur> wurde von Ann Nelson in Angriff genommen und enthält ein Gespräch mit Margarit von Büren und Valentin Hauri. Der letzte Primeur von 2016 wurde Christoph Brünggel zugesprochen. Er stellt, begleitet von  einem Text von Daniel Morgenthaler die <Archäologie der Instabilität/Unearthed Foundations> vor. Der Primeur ist in vielfacher Hinsicht ein wirklich gutes Förderinstrument. Nicht nur können Künstler/innen mit seiner Hilfe die eigene Arbeit dokumentieren und promoten, sie lernen auch wie man ein Buchmacht, wie ein Grafiker funktioniert und wie man eine Kritikerin involviert." KUNSTBULLETIN 1-2/2017

Die Monografien erscheinen im Kunstverlag edition fink. Weitere Informationen und die bereits erschienenen Publikationen finden Sie hier.

publiziert am 12. April 2018